Ein neues Video der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zeigt, welche Optionen sich anbieten, wenn sich Nachwuchs ankündigt.

Niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten stehen häu­fig vor der Herausforderung, Praxisalltag und Familie unter einen Hut zu bekommen. Aber gerade als Selbstständige haben sie einige Möglichkeiten, das Leben familienfreundlich zu gestalten.

So haben niedergelassene Ärzte beispielsweise die Möglichkeit, ihre Zulassung ruhen zu lassen und die Praxis vorübergehend ganz oder teilweise zu schließen. Alternativ kann die Praxisarbeit für bis zu drei Jahre in die Hände eines angestellten Arztes gelegt wer­den. Für Ärztinnen, die nach Entbindung und Mutterschutz nicht unmittelbar in die Praxis zu­rück­kehren möchten, bietet sich eine Vertretung an.

Bei Psychotherapeuten sprechen dage­gen die besonderen Patientenbeziehungen in der Regel gegen eine Vertretung. Für sie ist des­halb das Ruhenlassen der Zulassung meist das Mittel der Wahl, so die KBV.

Das Video finden Sie unter www.kbv.de/html/40199.php.